Aktuell

Die letzte Podiumsdiskussion der Konferenz „Kinder können die Welt verändern“ am 29. Juli widmete sich dem Thema des Wiederaufbaus nach bewaffneten Konlikten, wobei der Fokus auf Zentralafrika gelegt wurde. Jean Gordon, Direktorin des Europäischen Instituts für Bildung und Sozialpolitik in Paris, eröffnete die Sitzung und stellte die beiden Redner Urszula Markowska-Manista, wissenschaftliche Assistentin am Janusz Korczak UNESCO Lehrstuhl, und Boniface Musavuli vom Verein EADEV aus der Demokratischen Republik Kongo vor.

Am Montagnachmittag, den 29. Juli, wurden in der Schlusssitzung der CATS-Konferenz („Kinder können die Welt verändern“) die letzten sechs Tage auf interaktive Art und Weise – unter Mitwirkung von Jung und Alt – rekapituliert.

Am Sonntag, den 28. Juli, befasste sich die morgendliche Sitzung der Konferenz “Kinder können die Welt verändern” mit der Frage eines sicheren Umfeldes für die Entfaltung und Entwicklung von Kindern. Dabei wurden Aspekte wie Kinderrechte, Sozial- und Gesundheitsfragen, Inklusion und Partizipation sowie Würde und Gewalt angesprochen. Laurent Ott stellte die drei Rednerinnen, Alana Kapell, Camille Warrington, and Maria Lucia Uribe Torres, vor.

Am Sonntag, 28. Juli, präsentierten drei Gruppen von Kindern von World Vision Büros aus verschiedenen Ländern ihre jeweiligen Bestrebungen. Die Demokratische Republik Kongo, Libanon und Nicaragua standen dabei im Zentrum und deren Arbeit wurde vom Publikum mit Interesse aufgenommen.

Kofi Annan kam am 19. Juli 2013 nach Caux, um die Konferenz „Vertrauen und Integrität in der Weltwirtschaft“ zu beenden. Während seiner Rede sprach er über Jugendarbeitslosigkeit, die Situation in Syrien und im Mittleren Osten sowie über den Arabischen Frühling. Er unterstrich insbesondere die Relevanz von „Jugendleadership". Klicken Sie hier, um seine Rede im Video zu sehen.

Am Morgen des 27. Juli behandelte die Plenarsitzung der CATS-Konferenz das Thema Kinder und Gesundheit. Moderatorin war Batia Gilad und Teil des Panels waren Michaela Sieh, Daniel Halperin und Sir Albert Aynsley-Green. D.ie Diskussionen des Panels behandelten seriöse Probleme, die im Zusammenhang mit der Gesundheit von Kindern standen, doch auch Vertrauensaufbau und Kinderteilnahme wurden besprochen.

Am Freitag, 26. Juli, dem dritten Tag der Konferenz „Kinder können die Welt verändern“, vereinte die Sitzung zwei verschiedene Visionen des Bildungssystems, verkörpert durch Marie Wernham, internationale Kinderrechtlerin und UNICEF-Beraterin, und Christopher Clouder, Gründer des European Council for Steiner Waldorf Education (ECSWE).

„Wir möchten jungen Menschen ihren eigenen Platz und ihre Rolle in der Gesellschaft geben.“ So beschrieb Batia Gilad, Vorsitzende der internationalen Janusz Korczak Vereinigung, das Ziel der Konferenz „Kinder können die Welt verändern“ (CATS), welche am 24. Juli eröffnet wurde. Die erste Sitzung sorgte nicht nur für gute Stimmung, sondern gab den Teilnehmenden auch die Möglichkeit, sich einen überblick über die Themen zu verschaffen, welche im Laufe der Konferenz behandelt werden.

Die zweite Plenarsitzung zum Thema “Wie können Kinder wirksam beitragen?” während der Konferenz “Kinder können die Welt verändern” fand am 25. Juli statt. Durch die Sitzung, welche es den Teilnehmern ermöglichte, einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen der Mitwirkung von Kindern zu erlangen, führte Patricia Young, Direktorin des Child-to-Child Trust.

Sarosh J. Ghandy, der über 20 Jahre lang Exekutivdirektor von TELCO (heute Tata Motors) und später Geschäftsführer von TELCON war, vertritt Werte der Menschlichkeit und Mitarbeiterorientierung und hat das IofC Fortbildungszentrum für ethische Führung mitbegründet. Während der Konferenz „Vertrauen und Integrität in der Weltwirtschaft“ sprach er mit uns über seine Sicht ethischer Führung und wie diese in der Praxis umgesetzt werden kann.